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Die Schweizer Hochschulen harmonisieren ihre Kalender
Beitrag von Lorenz E. Baumer, 2005-04-18:
Laut einer Pressemitteilung der Schweizerischen Rektorenkonferenz (CRUS)harmonisieren die Schweizer Hochschulen ihre Kalender

Ab dem Studienjahr 2007/2008 werden im gesamten Hochschulbereich die Lehrveranstaltungen zur selben Zeit beginnen. Darauf haben sich die Rektorenkonferenzen der Universitäten (CRUS), der Fachhochschulen (KFH) und der Pädagogischen Hochschulen (SKPH) in ihrer gemeinsamen Sitzung vom 10. März 2005 geeinigt. Diese Harmonisierung stellt einen entscheidenden Schritt in Richtung gemeinsamer Hochschullandschaft Schweiz und erfolgreicher Umsetzung der Bologna-Richtlinien dar.
Mit dem Beschluss zur Harmonisierung des Studienbeginns verbessern die drei Rektorenkonferenzen erheblich die Voraussetzungen für Kooperationen unter den Hochschulen. Die Massnahme liegt ganz im Sinne der inhaltlich schon koordinierten Umsetzung der Richtlinien der Bolognareform.
Die Einteilung des Studienjahres in zwei Semester bleibt bestehen. Neu werden alle Lehrveranstaltungen des ersten Semesters (Herbst- oder Wintersemester) bereits Mitte September (Kalenderwoche 38) beginnen. Sie enden an den Universitäten im Dezember, an den Fachhochschulen im Januar, da bei ihnen die Prüfungen integriert sind. Im zweiten Semester beginnt der Unterricht neu Mitte Februar (Kalenderwoche 8) und endet an den Universitäten Ende Mai, an den Fachhochschulen Mitte Juni. Seit langem wird eine Harmonisierung der Studien an den Hochschulen gefordert. Einen ersten Schritt in diese Richtung macht die Umsetzung der Bolognareform, da die schweizweite Einführung gestufter Studiengänge die Vergleichbarkeit der Ausbildungsgänge sicherstellt. Erst die Harmonisierung der Studienkalender macht eine reibungslose praktische Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen möglich. Mehrere Hochschulen können ohne weiteres gemeinsame Bachelor-, Master- oder Nachdiplomprogramme anbieten, Dozierenden wird der Hochschulwechsel erleichtert, gleichzeitige Lehrtätigkeit an mehreren Institutionen vereinfacht. Damit werden Studierende und Doktorierende mobiler, und zwar sowohl in der Schweiz wie im europäischen Umfeld, wo bei einer Mehrheit der Hochschulen das Studienjahr ebenfalls im September beginnt.
Für die Pädagogischen Hochschulen, die bisher noch keine einheitliche Terminregelung kennen, ergeben sich besondere Anforderungen an die Gestaltung der Studienzeitstrukturen aufgrund der in die Ausbildung integrierten Praktika an Volksschulen. Trotzdem besteht die klare Absicht der SKPH, bei dieser Harmonisierung mitzuwirken.

Quelle: http://www.crus.ch/docs/aktuell/Harmsem_d.pdf

Laut der Mittelbauvereinigung MVUB der Universität Bern wurden die direkt betroffenen Angehörigen des Mittelbaus der Uni Bern im Vorfeld dieses Entscheides nicht angehört.
(http://www.mvub.unibe.ch/mambo45/index.php?option=com_content&task=category§ionid=7&id=91&Itemid=75)

Kommentar
Von Klassisch Archäologischer Seite gibt die Neuregelung zu denken: Viele Grabungskampagnen finden - nicht zuletzt aus klimatischen Gründen, aber auch wegen der zu diesem Zeitpunkt zurückgegangenen Vegetation usw. - im Herbst (September/Oktober) statt. Mit der Neuregelung besteht damit m.A. die Gefahr, dass Grabungspraktika, die üblicherweise in den Semesterferien stattfanden, nur noch erschwert durchgeführt werden können.
(Geändert am / modifié le: 2005-04-18)

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